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Gemeinsam durch die Wechseljahre

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Jun 2026
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Jun 26, 2026

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Lies das, wenn du weißt, dass dir Östrogen fehlt — aber keine Hormone nehmen ka…
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halvera.de

Lies das, wenn du weißt, dass dir Östrogen fehlt — aber keine Hormone nehmen kannst."

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Ich weiß das ich mit 54 und Hüftschmerzen Östrogen brauche, aber ich darf es nicht nehmen wegen Thrombose in der Familie. Und jetzt sitze ich da mit Hüftschmerzen die mein Leben zerstören und keiner hat eine Antwort. Angefangen hat alles vor etwa zwei Jahren. Ich war 52, mitten in den Wechseljahren, und von einem Tag auf den anderen hatte ich Schmerzen in der rechten Hüfte. Außen, an der Seite, so ein tiefes Ziehen, das manchmal bis in den Oberschenkel runtergezogen hat. Am Anfang war es nur abends. Wenn ich vom Esstisch aufgestanden bin und die ersten Schritte gemacht habe, als wäre ich über Nacht 20 Jahre älter geworden. Steif. Eingerostet. Nach ein paar Metern ging es dann. Aber nachts wurde es schlimmer. Auf der Seite liegen war quasi unmöglich. Dieses Stechen, sobald ich mich gedreht habe. Ich habe angefangen mit einem Kissen zwischen den Knien zu schlafen. Hat ein bisschen geholfen. Aber durchschlafen? Das kenne ich seitdem nicht mehr. Der Schlafmangel macht etwas mit dir. Du bist gereizt, erschöpft, dünnhäutig. Ich habe meinen Mann angeschnauzt wegen Sachen die mich sonst nie gestört haben. Ich war ständig müde. Nicht die normale Müdigkeit. Sondern diese bleierne Erschöpfung, wo du morgens aufwachst und dich fühlst als hättest du gar nicht geschlafen. Ich bin zum Orthopäden. Röntgen. „Leichte Arthrose, nichts Dramatisches." Ibuprofen und abwarten. Das Ibuprofen hat ein paar Stunden geholfen. Dann war der Schmerz wieder da. Und ich wollte nicht jeden Tag Tabletten nehmen. Ich kenne die Geschichten mit dem Magen. Ich bin zur Frauenärztin, weil ich gelesen hatte, dass Gelenkschmerzen in den Wechseljahren mit den Hormonen zusammenhängen können. Und sie hat das bestätigt. Hat gesagt, eine Hormonersatztherapie würde wahrscheinlich helfen. Dass der Östrogenmangel die Gelenke und Sehnen betrifft, nicht nur die Knochen. Und dann hat sie mir Hormone verschreiben wollen. Und ich musste nein sagen. Meine Mutter hatte mit 62 eine schwere Thrombose. Meine Tante auch. Ich habe das Risiko. Meine Ärztin versteht das. Sie hat es akzeptiert. Aber sie hatte auch keine Alternative für mich. Das war der Moment, der mich am meisten fertiggemacht hat. Nicht die Diagnose. Nicht der Schmerz. Sondern dieses Gefühl: Ich weiß genau, was meinem Körper fehlt. Ich verstehe den Zusammenhang. Und trotzdem kann ich nichts dagegen tun. Ich habe angefangen, in Foren zu lesen. Wechseljahres-Gruppen, Facebook, überall. Und da waren sie — Hunderte Frauen, die geschrieben haben: „Seit der HRT sind meine Gelenkschmerzen weg." „Eine Woche nach Einnahme der bioidentischen Hormone war ich schmerzfrei." „Ich nehme naturidentische Hormone und die Gelenkschmerzen sind weg." Jedes Mal habe ich das gelesen und gedacht: schön für euch. Aber was mache ich? Ich habe Kollagenpulver probiert. Typ 1, 2, und 3, hochdosiert, Bio-Qualität. Drei Monate lang. Hat aber nur ein kleines bisschen geholfen, die Morgensteifigkeit war zwar etwas besser. Aber die Hüfte nachts? Kein Unterschied. Ich habe Kurkuma-Kapseln genommen. Magnesium. Vitamin D. Alles, was man halt so nimmt. Ich habe Yoga gemacht, weil eine Freundin gesagt hat, das hilft bei Hüftschmerzen. Hat es schlimmer gemacht, nicht besser. Aber das wusste ich damals noch nicht. Ich habe mich geschont. Ich habe mich bewegt. Ich habe Wärmepflaster benutzt. Abends ein Kirschkernkissen auf die Hüfte gelegt. Die Wärme hat immer ein bisschen gelindert. Aber am nächsten Morgen war alles wieder da. Irgendwann habe ich aufgehört zu suchen. Ich habe mir eingeredet, dass das halt jetzt so ist. Dass ich das akzeptieren muss. Dass es Frauen gibt, die Hormone nehmen können und welche, die eben Pech haben. Und dass ich zur zweiten Gruppe gehöre. Das ging fast ein Jahr so. Bis meine Schwägerin mir einen Artikel geschickt hat. Sie hatte ihn irgendwo gesehen und gemeint: „Lies mal, das klingt genau nach dem, was du hast." Es war ein Artikel von einer Fachärztin. Dr. Anna Hellmann. Und der Titel hat mich sofort gepackt, weil da genau das stand, was ich die ganze Zeit gespürt habe, aber nie so gehört hatte. Sie hat erklärt, dass die Hüftschmerzen bei Frauen nach der Menopause meistens gar nicht von Arthrose kommen. Sondern von den Sehnen. Und zwar genau wegen dem, was mir meine Frauenärztin schon gesagt hatte — dem Östrogenmangel. Wenn das Östrogen fehlt, produziert der Körper bis zu 30 Prozent weniger Kollagen in den Sehnen. Pro Jahrzehnt. Die Sehnenfasern fransen auf. Wie ein Seil, das langsam auseinanderfällt. Es entstehen Mikrorisse, die den Schleimbeutel an der Hüfte reizen. Und genau deshalb sitzt der Schmerz seitlich, nicht in der Leiste. Und genau deshalb tut es nachts beim Liegen so weh. Gluteale Tendinopathie. So heißt das. Und es betrifft Frauen sieben Mal häufiger als Männer. Bis dahin war es nichts Neues für mich. Ich wusste ja, dass mir Östrogen fehlt. Die Frage war nur immer: und was jetzt, wenn ich es nicht nehmen kann? Und genau darauf hatte Dr. Hellmann eine Antwort. Sie hat geschrieben, dass es eine Methode gibt, die das Kollagen lokal anregt — ohne dass dem Körper Hormone zugeführt werden. Kein Östrogengel. Keine Tablette. Sondern kalibrierte Lichtwellenlängen, die bis ins Sehnengewebe eindringen und dort die Kollagenproduktion wieder anregen. Direkt an der Stelle, wo der Schaden sitzt. Die Methode heißt Photobiomodulation und wird in der Sportmedizin schon seit Jahren eingesetzt. Das Gerät, das sie empfohlen hat, heißt Halvera Lumi. Speziell für die Hüfte geformt. 20 Minuten am Tag, man legt es sich mit Straps um die Hüfte. Keine Hormone. Keine Nebenwirkungen. Zu Hause, jeden Abend. Lokal statt systemisch. Das war der Satz, der bei mir hängen geblieben ist. Ich habe trotzdem zwei Wochen gebraucht, bis ich es bestellt habe. Ich hatte so oft etwas Neues ausprobiert und war jedes Mal enttäuscht. Ich wollte mir nicht noch einmal Hoffnung machen. Aber ich habe es bestellt. Die ersten zehn Tage habe ich nichts gemerkt. Gar nichts. Ich habe es abends benutzt, 20 Minuten auf der Couch, und bin danach ins Bett und hatte denselben Schmerz wie immer. In der dritten Woche bin ich nachts wach geworden — nicht vom Schmerz, sondern weil ich aufs Klo musste. Ich lag auf der rechten Seite. Auf der Seite, die sonst nach 20 Minuten wehtut. Und es hat nicht wehgetan. Ich habe mich nicht getraut, mich zu bewegen. Ich lag einfach da und habe gewartet, ob der Schmerz noch kommt. Er kam nicht. Das war der Moment, in dem ich zum ersten Mal seit über einem Jahr gedacht habe: vielleicht muss ich mich doch nicht damit abfinden. Heute sind es Acht Wochen. Ich schlafe nicht jede Nacht durch, aber die meisten. Ich bin morgens nicht mehr so steif. Ich kann wieder eine Stunde am Stück spazieren gehen, ohne danach das Gefühl zu haben, mir müsste jemand den Rücken halten. Ich bin nicht schmerzfrei. Sehnen brauchen Monate, das hat Dr. Hellmann auch geschrieben. Aber ich habe das Gefühl, es geht in die richtige Richtung. Zum ersten Mal. Und vor allem: ohne Hormone. Ich schreibe das hier, weil ich weiß, dass es Frauen gibt, die gerade in derselben Sackgasse stecken wie ich damals. Die wissen, dass ihnen Östrogen fehlt, aber es nicht nehmen können. Wegen Thrombose, Hormonblockern, Endometriose oder wegen Krankheiten die in der Familie liegen oder der Angst davor. Wenn du eine von ihnen bist, lies den Artikel von Dr. Hellmann. Es ist einfache Physik, keine Magie. Ich schreibe das für jede Frau die dasselbe hat und nicht weiter weiß, weil ich genau weiß wie es sich anfühlt, dass niemand dir sagen kann was man dagegen machen kann. Und weil es eine Möglichkeit gibt, die ohne Hormone funktioniert. Und das hätte ich gerne früher gewusst. 👉 https://halvera.de/pages/magazinfuerhuftschmerzen?_ab=0&key=1780364089715

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